Presse

Die LästigenPresse

„… ein barocker Mr. Bean … was der junge Gideon Rapp an Situationskomik, Akrobatik und Kletterkünsten aus diesem Nichts an Rolle holt, garantiert neunzig pausenlose Comedy-Minuten und Lachsalven.“ (Bayrische Staatszeitung, 28.4.2014)

„Zu verdanken ist der Bühnenspaß vor allem dem Darsteller von Molieres Hauptfigur Eraste, den Gideon Rapp in seiner bis ins Detail stimmigen Studie als ziemlich einfältiger Liebhaber in einer Mischung aus Charlie Chaplin und Karl Valentin auf die Bühne zappelt und damit nicht nur einmal Beifall auf offener Szene erhält.“ (28.4.2014)

„Willkommen im Bund von John Cleese und seinen witzigen Mannen…so muss der Arme klettern und krabbeln und sich abmühen, dass es eine akrobatische Freude ist! Auch, weil Gideon Rapp sich schier atemberaubend hineinsteigert in seine Nöte und den Nonsense-Slapstick zur Kunst macht…“ (Nürnberger Zeitung, 28.4.2014)

„Gideon Rapp und Frank Watzke sind als Multitalente in kabarettistischer Zuspitzung die Zugpferde dieses Komödien Galopps.“ (Die Deutsche Bühne, 28.4.2014)

 

Komiker aus Versehen

In der Rolle glänzte Gideon Rapp. Der junge Schauspieler besitzt ein begnadetes Können, seinen Körper einzusetzen. Einmal waren der Gang und seine Haltung steif, im nächsten Moment der Körper biegsam und elastisch, so dass lustigen Bewegungen das Publikum zum Lachen brachte. Man kann davon ausgehen, dass Rapp noch eine glänzende Karriere vor sich hat. (Mittelbayrische Zeitung, 11.1.2013)

Hier wurde deutsche Geschichte lebendig: wie Gideon Rapp nacheinander den ölig glatten Theaterfürsten Gustav Gründgens, der Lingen beruflich half, darstellte und dann den im Machtapparat den für NS-Kulturfragen zuständigen Dr. Goebbels mit einer maskenhaft diktatorischen Präzision zeichnete, zwischen Wutausbruch und gespielter Freundlichkeit, das vermittelte den Abgrund, an dem sich Lingen damals bewegte.

(derwesten.de, 12.1.2012)

Der in allen Belangen restlos überzeugende Gideon Rapp, der den jungen Lingen herausragend verkörperte und ihn in Gestik, Mimik und gerade stimmlich lebensecht nachahmte, studierte die Rolle des Königs in seiner Garderobe bis in die kleinste Einzelheit exakt ein und gab sie auf der Bühne ebenso perfekt wieder.
(ruhrnachrichten.de, 23.1.2012)

„Gideon Rapp und Ilja Richter verkörpern den komischen, aber auch den nachdenklichen Darsteller in allen Lebenslagen so nachvollziehbar und authentisch, dass der Grenzgang, den der wahre Theo Lingen vollzog, spürbar wird – beide treffen den typischen Lingen-Ton sehr genau…“
(Premiere „Komiker aus Versehen“ 4.7.2011 Stuttgarter Zeitung)

 

80 Tage um die Welt

Gideon Rapp mimnte den selbstbeherrschten Gentleman Fogg, der mit jedem Reisekilometer mehr Lockerheit und Abenteuerlust bekam, grandios. Die Rolle passte wie ein englischer Maßanzug.
(08.06.2015 Westdeutsche Zeitung)

Der Star aber ist Gideon Rapp. Der junge Schauspieler ist absolut authentisch in der Rolle des englischen Gentlemans Phileas Foog, Haltung, Mimik, Gestik, Sprachduktus – Gideon Rapp ist Phileas Foog und zeigt das mit unverhohlener Spielfreude.
(08.06.2015 RP Online)

 

Der gestiefelte Kater

Neersener Rapp-Spiele haben begonnen. Als gewiefter und gewitzter gestiefelter Kater und verliebter Spanischer Edelmann setzt Gideon Rapp im Kinderstück dieser Saison nicht nur ein Ausrufezeichen. Jede Gestik, jede Mimik, jede Pose stimmt, passt perfekt zum geschmeidigen Spiel auf glatten Neersener Bühnenbrettern. Er beherrscht sie bis in jedes Detail, mal leicht und heiter, oft elegant, dann wieder kämpferisch und aufbrausend. Er ist so eins mit der Rolle, dass man in einem kurzen erlaubten Gedankensprungvon Neersen nach Hollywood lächelnd an Johnny Depp in seiner abenteuerlichen Rolle als Kapitän Jack Sparroh denkt. (WZ 13 Juni 2016)

…Besonders Gideon Rapp, bereits im Vorjahr als Phileas Fogg einer der besten Schauspieler in Neersen, verströmt als Edelmann Don Miguel de la Salamancas so viel Charme und spanisches Temperament, dass die Zuschauer, die in von der Festspielleitung ausgegebenen gelben Regencapes gehüllt sind, das Wetter fast vergessen. (Rheinische Post 13.Juni 2016)

 

Kein und Aber

..der junge Mime so fantastisch gut, dass er die Besucher total begeistern vermochte und der Schlussbeifall zur Ovation geriet.
(Premiere „Kein und Aber“ 17.10.2004 Offenburger Tageblatt)

 

ICEkalt erwischt

„Gideon Rapp und seine großartige Schauspielkunst“
…an der Schauspielkunst Rapps, der es schafft den Bogen vom Anfangsklamauk über die Situationskomik, bis zur bittersten Schwärze zu spannen, was „ICEkalt erwischt“ zu weit mehr macht als „Comedy in einem Zug“ wie es in der Ankündigung heißt.
(Premiere „ICEkalt erwischt“ 05.10.2009 BNN)

 

Pension Schöller

Zum Publikumsliebling avancierte aber ganz schnell Gideon Rapp, den verhinderten Schauspieler mit dem Sprachfehler. Allein für jedes „L“ ein „N“ zu sprechen, war allein ein Glanzstück. Aber seine übertriebenen Kostproben aus „Hamnet“ und „Wannensteins Nager“ von Schinner, immer mit dem Reclam-Heft in der Hand deklamierend, waren allein schon ein riesiger Spaß
(rp online 20. Juli.2015)

Gideon Rapp verkörpert Eugen Rümpel, wie der selbstbewusste Wortakrobat mit vollem Namen heißt, vortrefflich. Seine Texte („Ich habe anne großen Knassiker genesen“) urkomisch, sein Schauspiel fabelhaft – so machen die Festspiele Spaß.
(westdeutsche Zeitung 20.Juli.2015)

In einem Atemzug mit Hauptdarsteller Kick muss man aber auch Gideon Rapp nennen, der Schöllers Ziehsohn Eugen Rümpel spielt, der sich trotz eines Sprachfehlers für einen begnadeten Schauspieler hält. Rapp überzieht diese Figur so gnadenlos, dass die Zuschauer Tränen lachten. Man kann nur hoffen, dass Gideon Rapp noch in weiteren Spielzeiten zu sehen sein wird.
(Willcher Nachrichten 21.Juli.2015)

 

Die Feuerzangenbowle

Hauptdarsteller Gideon Rapp verkörpert Pfeiffer nahezu in Perfektion. Besonders dann, wenn die Klasse im Chemieunterricht von Professor Frey die alkoholische Gärung live erlebt, braucht Rapp den Rühmann-Vergleich nicht zu fürchten.
(Westdeutsche Zeitung 25.07.2016)

Es ist keine leichte Aufgabe, den „Pfeiffer mit drei fff“ zu spielen- seit mehr als 70 Jahren untrennbar mit Heinz Rühmann verbunden. Gideon Rapp aber gelingt es trotzdem – das, und noch viel mehr. Es ist ein Vergnügen anzusehen, wie der 33-Jährige seinen Pfeiffer in die Rolle hineinwachsen lässt.
(Rheinische Post 25.07.2016)

Die Rolle des Hans Pfeiffer (mit drei f) wurde mit Gideon Rapp besetzt, der zuletzt als gestiefelter Kater geglänzt hatte und spätestens seit „Pension Schöller“ als Shooting-Star des Ensembles gilt.
(Williger Nachrichten 25.07.2016)

 

Das Dschungelbuch

Keiner kann so herrlich dämlich in die Menschenrunde klotzen wie Gideon Rapp als Affenchef, der unter einer rotbraunen Dreadlock-Perücke mit zwei Zigaretten in der Nase und Mercedesstern um den Hals seinem Gegenüber zu verstehen gibt: „Wir ähneln uns, nur du bist nicht so Intellekt wie wir“. Wie Rapp diesen vor schusseliger Coolness nur so strotzenden Affen verkörpert, bis seine Arme auf Orang-Utan-mäßiger Länge zu baumeln scheinen, muss man erlebt haben. (…) Einen grandiosen Ausdruckstänzer gibt schließlich Gideon Rapp in seiner zweiten Rolle als geschmeidiger Panther Baghira.
(Premiere „Dschungelbuch“ 16.11.2009 BNN)

…Auftrumpfen konnte Rapp vor allem mit seiner Darstellung von Rotkäppchen als versoffene Dirne und dem Wolf – da blieb wohl kein Auge trocken.
(Premiere „Grimmige Märchen Frei ab 18″ 28.07.2010 BNN)

 

Viel Lärm um Nichts

Gideon Rapp hält die Figur des arglosen Claudio glänzend in der Schwebe zwischen Dummheit und Ergebenheit (Esslingen Zeitung 24. März 2016)

 

Shakespeare in Hollywood

…Gideon Rapp liefert als sein Assistent Daryl ein Kabinettstück grotesker Slapstick-Komik a la Jerry Lewis..
(Premiere „Shakespeare in Hollywood“ 02.07.2008 Rheinpfalz)

 

Kabale und Liebe

…der typischen Sturm- und -Drang Figur des Ferdinand, von Gideon Rapp emphatisch und voll jugendlichem Überschwung gespielt….
(Premiere „Kabale und Liebe“ 31.07.2008 Offenburger Tageblatt)

 

Feindliche Übernahme

….Gideon Rapp ein wirklich widerwärtig-weinerlicher Manager (Stromp) der es schafft, dass bei aller Komik immer wieder das Lachen im Halse stecken bleibt, wenn sich die Einsicht Weg bahnt: Die Satire ist Realität. Prädikat: Absolut sehenswert.
(Premiere „Feindliche Übernahme“ 29.04.08 BNN)